Himbeertante unterwegs: Ahoi Hamburg!

Zu Weihnachten hat mir der beste Ehemann überhaupt das beste Geschenk überhaupt gemacht: Karten für König der Löwen und somit ein Wochenende im schönen Hamburg. Geschenkt, getan! Mal wieder seeeehr lange gegoogelt und Hamburg-Experten befragt und schließlich haben wir gebucht – wir haben uns für ein langes Wochenende im Arcotel Rubin eingebucht, ein zentrales Hotel mit Wellnessbereich und einem super Preisleistungsverhältnis (hier geht´s zum Hotel: klick).

Will euch gar nicht mit einem langatmigen Reisebericht langweilen, sondern nur ein paar Tipps weitergeben. Wer mich kennt, weiß, dass ich gerne esse und dies vor allem auswärts. Vor allem frühstücken gehen mag ich seeeehr und der Himbeertanten-Mann so gar nicht. Ohne Essen aus dem Haus gehen und dann noch Geld ausgeben – was ein Quatsch! Im Urlaub ist das aber was anderes, daher habe ich die Gunst der Stunde ergriffen, auch wieder viel gesucht und gefragt und schließlich haben wir viele tolle Cafés und Restaurants entdeckt und getestet.

Hier kommen meine Tipps für Frühstück, Kaffee & Kuchen sowie Snacks und warme Mahlzeiten:

  1. Das Deli (gehört zur Bullerei von Tim Mälzer) bietet einen tollen Mittagstisch an (Deli / Sternschanze).
  2. Zuckermonarchie: sehr liebevoll eingerichtet (und ein wenig Mädchen…) und vor allem phantastischer Kuchen, hier kann man sich ganze Nachmittage durchfuttern (Zuckermonarchie / St. Pauli).
  3. Franzbrötchen – das Muss in Hamburg. Im Backhus hatten wir besonders leckere mit Macadamia, yammie!
  4. Frau Möller: Kneipe in der Langen Reihe – hier bekommt man immer etwas zu essen, besonders bekannt für die Bratkartoffeln. Auf dem Bild seht ihr den Vorspeisenteller, der wahrscheinlich eine Fußballmannschaft ernähren könnte. Also: solide, gutes Preisleistungs-Verhältnis, lecker (Frau Möller / Lange Reihe – Hauptbahnhof).
  5. Vagueira – Tapas-Bar in der Langen Reihe – sehr leckere Tapas und guter Tinto de Verano – damit hat Hamburg uns gleich am ersten Abend überzeugt (Vagueira / Lange Reihe – Hauptbahnhof).
  6. Richtig tolles Frühstück gibt es bei Hej Papa. Es ist recht klein und voll, aber mit etwas Geduld kann man sich irgendwo hinzusetzen und dann ein liebevolles und seeeehr leckeres Frühstück genießen und die Zeit vergessen (Hej Papa / Gänsemarkt).
  7. Ebenso gut gesättigt wird man im Café Latte, wo wir mehr zufällig landeten. Hier gibt´s auch veganes Frühstück (Café Latte, ohne Homepage / Feldstraße).

Sooo und hier noch einige Eindrücke von Hamburg, neben dem leckeren Essen haben wir natürlich auch die tolle Stadt erkundet und sind viiiiel gelaufen.

Wir kommen definitiv wieder – dann aber im Sommer und holen eine Hafenrundfahrt und Co. nach!

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